Es wird mal wieder Zeit für einen kleinen, aber feinen, Ereader Test. Heute nehmen wir mal ein wenig das Shinebook von Longshine unter die Lupe.
Wie bald jeder Ereader ist auch das Shinebook mit einem eInk-Display ausgestattet. Das Display ist 6 Zoll gross, hat 600 x 800 Pixel und kann 4 Graustufen wiedergeben. Von der Grösse her kommt es nicht ganz an ein DIN A5 Blatt an und ist mit 180 Gramm einiges schwerer als jenes. ![]()
Laut Hersteller soll der Akku für 8.000 Seitenwechsel reichen. Wird jedoch gleichzeitig die Audiofunktion des Ereaders genutzt, wird sich der Akku schneller aufbrauchen. Wenn der Akku dann mal leer ist, genügt der Anschluss ans mitgelieferte Netzteil und 4 Stunden Wartezeit. Am Computer über ein USB Kabel dauert der ganze Ladevorgang rund 5 Stunden.
Bevor ich euch hier jedoch weitere technische Details um die Ohren haue, hier ein kurzes Video, dass ich auf NewGadgets.de zum Shinebook Ereader gefunden habe:
Das in der Einleitung angesprochene eInk-Display scheint gerade im Video doch ziemlich zu reflektieren. Kann jedoch auch gut an der Aufnahme liegen.
Bei Amazon habe ich eine Meinung eines Kunden der sich das Shinebook von Longshine gekauft hat gefunden und es scheint so als wäre der einzige Kritikpunkt die Menüführung:

Longshine Shinebook Rezension
Im grossen und ganzen scheint es so, dass das Shinebook ein solider Ebook Reader ist, ein tolles Display bietet, eine einfache Synchronisierung und im Grunde das macht, was wir von einem Ebook Reader erwarten. Einzig die Bedienung des Geräts kann gelegentlich ein wenig für Verwirrung sorgen. Doch hier wird ein regelmässiger Gebrauch Abhilfe schaffen.
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